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<pre>Schenkt man den Worten von Sportvorstand Michael Reschke Glauben, ist die Antwort: Ja!  <p> Nach acht Runden liegt Leverkusen im Gesamt-Klassement nach gerademal zwei Siegen und bereits vier kassierten Niederlagen auf Rang 13 — nur drei Punkte vom Tabellenende entfernt.  <p>  Der Knackpunkt lag in der 46. Minute, als ein haarsträubender Fehler von Außenverteidiger Ailton den ersten Gegentreffer einleitete. Der 22-jährige Brasilianer ließ sich vor dem 1:0 für die Alte Dame stümperhaft von Doppeltorschütze Matthew Leckie austanzen. <p> Nach dem eigenen Empfinden kamen die Königsblauen schließlich nicht nur beim 1:3 in Leipzig und dem jüngsten 1:1 gegen Hannover viel zu kurz; schon auf der Zielgeraden der ersten Saisonhälfte hatte der Punkteschnitt zunehmend zu wünschen übrig gelassen. <p>  Als sehr torgefährlich erwies sich in der Vorsaison die TSG 1899 Hoffenheim, die mit Andrej Kramaric und Sandro Wagner zwei Topscorer in ihren Reihen hat, die im Vorjahr zusammen 26 Tore erzielten und damit wesentlich zum vierten Endrang der Kraichgauer beitrugen.  </pre>


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<pre>Dabei profitierten die Hessen zwar auch von den regelmäßigen Ausrutschern der Konkurrenz aus Leverkusen, Leipzig oder Hoffenheim, aber ohne ihre eigene Effizienz hätten sie es nicht so weit gebracht.  <p> für die Knappen scheint das Derby somit genau zur rechten Zeit zu kommen: Gegen vor der Länderspielpause zumeist nicht ganz glücklich wirkende Westfalen ist für den FC Schalke allemal ein neuerliches Pünktchen drin:  <p>  Freitag, 27. Januar 2017 um 20:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Verdenken kann man es dem 54-Jährigen nicht, angesichts der Tatsache, dass die Frankfurter noch in der Vorsaison das Schlusslicht in der Auswärtstabelle bildeten. Darüber hinaus vermochte es die Eintracht, mit dem ersten „zu Null“-Spiel den defensiven Aufwärtstrend weiter zu bestätigen. <p>  Als wäre die sportliche Misere nicht schon schlimm genug, hat nun auch Manager Dirk Dufner angekündigt, spätestens mit Ende der Transferperiode das Handtuch zu schmeißen. Immerhin leistete er vor seiner Rücktrittsverkündung nochmal ganze Arbeit, indem für den krisengebeutelten Stürmer Joselu rund 8 Millionen Euro Ablöse erzielt wurden.  </pre> 


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<pre> Nicht allerdings im Vorjahr, obwohl Lewandowski wie 2015/16 auch 2016/17 30 Mal traf. Dennoch schnappte ihm Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang mit 31 Treffern am letzten Spieltag noch die Krone weg.  <p> Dabei ist es für den bisherigen Saisonverlauf eigentlich atypisch, dass sich mit einem Male die Abwehr als Punkte-Grab erweist.  <p>  Gleichwohl bleibt an dieser Stelle natürlich einzuschränken, dass sich auch der BVB bei seinem Abstecher nach Stuttgart nicht in allerbester Verfassung befunden hatte — weshalb sich im Heimspiel gegen Leverkusen nun doch eine bislang noch nicht erprobte Situation ergibt. <p>  „Der zweite Dreier zuhause nacheinander tut uns gut. Wir sind auf dem richtigen Weg und lassen keinen Millimeter nach.“ Kevin Volland nach dem Sieg über Augsburg. <p>  Etliche ausstehende Sechs-Punkte-Spiele drohen den Vorsprung jedoch schon nach dem Kick in der Veltins-Arena gefährlich abzuschmelzen. Gegen Wolfsburg, Mainz, Hamburg und Köln bekommen es die Freiburger demnächst Schlag auf Schlag mit vier in Lauerstellung befindlichen Nachzüglern zu tun.  </pre>


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<pre> In Hoffenheim sollte mit den Adlerträgern schon allein deshalb zu rechnen sein, weil derzeit vor allem die Auswärts-Bilanz formidabel ist: Die in fremden Stadien eingeheimsten elf Zähler werden hinsichtlich der Punktezahl lediglich von den Münchner Bayern übertroffen.  <p> Umso bedenklicher ist es, dass der Spielplan die entschlossene Punkte-Hatz in den nächsten Wochen auf die Probe stellt: Sowohl in Leipzig als auch gegen Leverkusen sind die Aussichten des Teams zwar nicht hoffnungslos, von sicheren Siegen dürfte hier aber natürlich dennoch nicht auszugehen sein.   <p> „Das ist totaler Schwachsinn, jetzt auf andere zu gucken. Da sollten wir uns echt von frei machen, wir müssen selbst wieder in die Spur kommen. Mit 21 Punkten ist noch keiner drin geblieben!“, so ein emotionaler Schwolow, für den vor allem die Probleme in der Defensive ein bedenkliches Ausmaß angenommen haben. <p>  Während Werder auswärts dann aber doch noch (irgendwie) gewinnen kann — in Frankfurt durch einen Freistoß in der Nachspielzeit sowie in Augsburg dank Tormann-Fehler — reichte es zu Hause bislang nur zu zwei Unentschieden.  <p> Als sehr viel naheliegender dürften sich da schon deutliche Anzeichen von Auflösungserscheinungen erweisen: Sollte erst einmal ein Führungstreffer das gleichfalls leicht angeschlagene Nervenkostüm der Grün-Weißen beruhigen, könnte es in der Folge dann sogar im Hurra-Stil zur Sache gehen.  </pre>


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<pre> Grund dafür ist in erster Linie natürlich eine ungleich niedrigere Zielsetzung, die nicht „Champions League“, sondern „Klassenerhalt“ lautet.  <p> Hatte sich dessen Mannschaft in den vorherigen Heimspielen jedoch nicht für teilweise drückend überlegene Vorstellungen belohnt, konnte das Team beim FSV davon profitieren, dass sich das Glück gelegentlich auch einmal erzwingen lässt.  <p>  Zum Auftakt bekommen es die Niedersachsen schließlich gleich mit dem FC Schalke zu tun, der bekanntlich als amtierender Vizemeister in der Volkswagen Arena erscheint. <p>  Mit dem Last-Minute-Sieg gegen das deutlich verbesserte Bremen pirschte sich Eintracht Frankfurt zuletzt ganz dicht an die internationalen Startplätze heran: Im anstehenden Heimspiel setzt sich die TSG Hoffenheim somit gegen den Angriff eines unmittelbaren Verfolgers zur Wehr.  <p> Folglich wird der sehnlich erwartete Aufschwung wohl auch zum Auftakt der diesjährigen Rückrunde etwas länger auf sich warten lassen — und nach der von uns prognostizierten Niederlage sind vermutlich auch gegen die Bayern, Hertha, Schalke und Leverkusen allenfalls punktuelle Verbesserungen in Sicht.  </pre>


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